03.11.2019

OVB Waldkraiburger Nachrichten vom 31. Oktober 2019

Bei der Präsentation des Jubiläumsheftes der Reihe „Unser Waldkraiburg“ (von links): Klaus Schöler, VERBUND Innkraftwerke, der eine großzügige Spende für den Druck bereitgestellt hatte, Konrad Kern, Redakteur vom ersten Heft an, Hans-Jürgen Schmidt, der den Beitrag zur Geschichte der Polizei in Waldkraiburg verfasst hat, und Joachim Hellwig, Vorsitzender des Fördervereins.Foto Fischer

 

"Motor" der Stadtgeschichtsschreibung

Förderverein Stadtmuseum stellt neues Heft vor und ehrt Konrad Kern 

Von Erika Fischer

Waldkraiburg – Es wurde eine kleine, aber feine Feierstunde: die Präsentation von Heft 20 der heimatgeschichtlichen Schriftenreihe „Unser Waldkraiburg“ durch den Förderverein Stadtmuseum im Haus der Kultur. Die Veranstaltung war ein guter Anlass, um Konrad Kern für seinen unermüdlichen Einsatz im Dienst der Stadtgeschichte zu danken.

Ausgehend von den Anfängen Waldkraiburgs im Jahr 1946 auf den Überresten der Deutschen Sprengstoffchemie und dem Strom der Heimatvertriebenen, die sich in den Bunkern eine neue Existenz aufbauten, schilderte Joachim Hellwig, Vorsitzender des Fördervereins, den Beginn des Haidaer Festes, den Aufbau des Archivs und die Gründung des Vereins, aus dem der Förderverein hervorging.

Anton Kindermann senior ist es zu verdanken, dass man eine Schriftenreihe mit dem Titel „Unser Waldkraiburg“ über die ehemalige Heimat, die Stadtgeschichte und die nähere Umgebung verlegte. Als Zweiter Vorsitzender wurde Stadtarchivar Konrad Kern ab 1996 führender Mitarbeiter. In Heft 1 erschienen sein Artikel „Geschichte des Bahnhofs in Waldkraiburg“ und der von Dr. Karsten Karstens „Die Glassammlung der Stadt“.

84 Beiträge in 20 Heften redigiert

84 Beiträge von 32 Autoren sind seither veröffentlicht worden, alle, auch seine eigenen 28, unter der redaktionellen Leitung von Konrad Kern. So behandeln beispielsweise 20 Artikel ortsansässige Firmen, 14 heutige Ortsteile und 13 Institutionen in Waldkraiburg. „Ohne seine profunden Kenntnisse zur Stadtgeschichte, sein großes Netzwerk, in dem er historische Fragen zuverlässig und fundiert klären kann, und sein hervorragendes Gedächtnis wäre das alles nicht möglich gewesen“, so Joachim Hellwig in seiner „persönlichen Laudatio“ über den „Motor unseres Vereins“.

Zur Vorstellung von Heft 20 war auch Klaus Schöler vom VERBUND Innkraftwerke gekommen, der umfangreiches Bildmaterial für die Ausstellung „Ein Kanal entsteht“ und auch eine großzügige Spende für den Druck von Heft 20 bereitgestellt hatte. Konrad Kern gliederte den gleichnamigen Artikel mit 107 Abbildungen in die Bereiche „Der Bau von Fraham bis Ebing“, „Die Lebens- und Arbeitsbedingungen der circa 7000 Beschäftigten“ und die „Auswirkungen auf die örtliche Bevölkerung“ – ingesamt fünf schwierige Jahre in der unmittelbaren Nachkriegszeit.

Im zweiten Beitrag beschrieb Polizeihauptkommissar i.R. Hans-Jürgen Schmidt, wegen seiner niederschlesischen Herkunft ein „passender Waldkraiburger“, unter anderem seine örtliche Tätigkeit von 1977 bis 2016, den Beginn der Waldkraiburger Polizeistation am Carl-Maria-von-Weber-Weg 1961 bis zum heutigen Standort in der Ratiborer Straße sowie den eigenständigen Vier-Schichten-Dienst seit 1968. Er ging auch auf den Polizeiverein ein, der sich in diesem Jahr auflösen wird.

Zweiter Bürgermeister Richard Fischer betonte, dass die Stadt stolz sei auf den Förderverein. Er beendete das Cicero-Zitat „Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht meistern“ mit der Aufforderung: „Und deshalb ist es nötig, dass sie aufgeschrieben wird!“ Musikalisch verwöhnt wurden die Besucher vom jugendlichen Harfentrio Antonia Kapsegger und Sophie und Niklas Langwieder.

 

 

30.09.2019

OVB Waldkraiburger Nachrichten vom 28./29. September 2019

 „Der Glasbläser und die Formenhalterin“, die Skulptur von Christa Brunotte, die viele Jahrzehnte an einem Genossenschaftsgebäude in der Berliner Straße angebracht war, ist einige hundert Meter weiter gewandert und steht nun vor der Antonius-Apotheke von Willi und Susanne Engelmann (von links). Sie enthüllten das Kunstwerk kürzlich zusammen mit Bürgermeister Robert Pötzsch.Foto Grundner

 

Symbol für die Frühgeschichte der Stadt

Brunotte-Skulptur „Der Glasbläser“ bleibt in der Berliner Straße – Neuer Standort

Waldkraiburg – Von ihrem angestammten Platz an einem Mietshaus der Genossen in der Berliner Straße musste sie weichen. Aus dem Stadtbild ist die bekannte Skulptur „Der Glasbläser und die Formenhalterin“ von Christa Brunotte aber nicht verschwunden. Willi und Susanne Engelmann haben die Figur, die symbolhaft für die Frühgeschichte und Aufbauphase der Stadt Waldkraiburg steht, bei sich aufgenommen. Seit Kurzem steht sie vor ihrer Antonius-Apotheke, also wieder in der Berliner Straße, die früher Glashüttenstraße hieß. Bürgermeister Robert Pötzsch, der die Skulptur kürzlich in einer kleinen Feier gemeinsam mit den Eheleuten enthüllte, freut sich darüber, dass „dieses Stück Stadtgeschichte weiter erhalten und vor allem öffentlich sichtbar erhalten bleibt“.

Die Skulptur, die die akademische Bildhauerin Christa Brunotte aus Sandstein aus dem Maintal gehauen hat, stehe symbolhaft für die Geschichte der Glasindustrie in Bayern, so Museumsleiterin Elke Keiper, die wie Stadtarchivar Konrad Kern und Steinmetz Ernst Lechner zur Enthüllung gekommen waren. „Damals mussten die Menschen sehr harte Arbeit leisten“, so Keiper, nach deren Worten einst bis zu 2000 Menschen in der Waldkraiburger Glashütte und den Glasveredlungsbetrieben beschäftigt waren.

Sandstein aus dem Maintal

Die Suche nach einem geeigneten Standort war gar nicht so einfach, wie Joachim Hellwig, Vorsitzender des Fördervereins Stadtmuseum deutlich machte. Die Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft hatte nach dem Abriss ihrer Wohnhäuser in der Berliner Straße, die durch ein neues Büro- und Wohngebäude ersetzt werden, keine Verwendung mehr für die Figur und schenkte sie dem Museumsverein.

Dann nahm sich Willi Engelmann der Sache an, die ihm ein Herzensanliegen ist. „Ich bin ganz in der Nähe, in der Iglauer Straße, aufgewachsen. Das war mein Spielplatz“, sagt der Apotheker, der die Kosten von Transport, Restaurierung und Begutachtung durch Bildhauer Lechner aus Ampfing übernahm. Die Skulptur ist nicht das einzige Brunotte-Kunstwerk vor der Apotheke. Wenige Meter daneben steht ein Steinbrunnen, den Hermann Brunotte geschlagen hat.hg

Die Enthüllung der Skulptur fand am 24. September 2019 statt.

 

 

05.08.2019

Einladung zur Vorstellung von Heft 20

Liebe Vereinsmitglieder!

Zur Vorstellung von Heft 20 der heimatgeschichtlichen Schriftenreihe "Unser Waldkraiburg" lade ich Sie alle recht herzlich ein.

Zeit:        Sonntag, 27. Oktober 2019, um 15.00 Uhr,

Ort:         Haus der Kultur, Braunauer Straße 10, 84478 Waldkraiburg,

               Kleiner Saal

Die Themenschwerpunkte in Heft 20 sind der Baubeginn des Innkanals vor 100 Jahren und die Errichtung einer Polizeistation in Waldkraiburg vor 70 Jahren.

Auf Ihr Kommen freuen sich die Autoren der Artikel und der gesamte Vorstand des Vereins. Gäste sind jederzeit willkommen.

Mit freundlichen Grüßen

Joachim Hellwig

1. Vorstand

 

 

03.07.2019

OVB Waldkraiburger Nachrichten vom 27. Juni 2019

Begegnung im Adlergebirge

Vereine aus der Patenstadt Waldkraiburg planen Busfahrt im Oktober

Waldkraiburg - Eine Busfahrt ins Adlergebirge an der tschechisch-polnischen Grenze organisiert der Verein der Adlergebirgler gemeinsam mit dem Förderverein Stadtmuseum vom 3. bis 6. Oktober.

Waldkraiburg ist die Patenstadt der Heimatlandschaft Adlergebirge. Im Haus der Kultur befinden sich die Adlergebirgsstube und ein Archiv. Die Fahrt bietet die Gelegenheit, diese Region und ihre vielen Sehenswürdigkeiten vor Ort kennenzulernen. Unter anderem stehen ein Besuch und ein Begegnungsabend in Grulich (Kraliky) auf dem Programm. Weiter geht es zum Muttergottesberg und ins Schneegebirge zur Himmelsleiter und zu einigen Orten im Adlergebirge wie Rokitnitz, Gießhübel oder Batzdorf.

Abfahrt ist am Donnerstag, 3. Oktober, um 7 Uhr am Haus Sudetenland, Rückkehr am Sonntag, 6. Oktober, gegen 18 Uhr in Waldkraiburg. Unter anderen hat auch Bürgermeister Robert Pötzsch seine Teilnahme angekündigt.

Anmeldungen bei Elisabeth Pischel, E-Mail: verein-der-adlergebirgler@web.de, Telefon 08638/83363.hg

 

 

 

06.06.2019

OVB Waldkraiburger Nachrichten vom 05. Juni 2019

Bürgermeisterin Marinne Zollner überreichte Eva Köhr einen Blumenstrauß als Dankeschön. Im Hintergrund applaudiert Köhrs Nachfolger Erwin Baumgartner. Foto Rath

 

Versammlung Förderverein Geschichtszentrum Mühldorf e.V.

Erwin Baumgartner folgt auf Eva Köhr

Veränderungen beim Förderverein Geschichtszentrum / Harmonische Tagung im Bürgersaal Zangberg

Mühldorf/Zangberg – Führungswechsel beim Förderverein Geschichtszentrum Mühldorf. Auf der Jahreshauptversammlung im Bürgersaal in Zangberg wurde Erwin Baumgartner zum Nachfolger für Eva Köhr gewählt, die sich nicht mehr zur Wahl gestellt hatte.

„Wer über Geschichte nichts weiß, der weiß überhaupt nichts. Der ist ein Blatt, das nicht weiß, dass es Teil eines Baums ist“, zitierte Eva Köhr und erinnerte an knapp 15 Jahre Vorstandsarbeit für den Förderverein. Bereits bei den ersten Mühldorfer Geschichtstagen im Jahr 2005 war Köhr federführend dabei, Thema war die Nachkriegszeit im Landkreis. Am 20. Februar 2006 wurde sie zur Vorsitzenden des Fördervereins Geschichtszentrum gewählt. Das Leader-Projekt „Frisch auf!“, das Köhr im Jahr 2007 mit auf die Beine stellte, nahm die Vereine und den Sport im Landkreis Mühldorf von 1920 bis 1970 in den Fokus. Dieses Thema beherrschte auch die zweiten Mühldorfer Geschichtstage, während das nächste Motto „Der Landkreis Mühldorf im Nationalsozialismus“ lautete.

Ab 2010 wurden die Bemühungen für die Gedenkorte im Mettenheimer Hart intensiviert, schließlich konnten im Frühjahr 2018 Waldlager und ehemaliges Massengrab als Gedenkstätten eröffnet wurden. Die Geschichtstage 2018 zum Thema Energie seien ein Höhepunkt zum Abschluss ihrer Amtszeit gewesen, sagte sie.

Unter ihrer Ägide wurde zudem die Taufkirchener Madonna angeschafft. Die Eröffnung der neuen Dauerausstellung zur NS-Zeit und zum KZ-Außenlager war ebenfalls ein Meilenstein unter dem Vorsitz Eva Köhrs.

Die Neuwahlen ergaben folgendes Resultat: Zum neuen Ersten Vorsitzenden wurde Erwin Baumgartner gewählt, seine beiden Stellvertreter heißen Eva Köhr und Edwin Hamberger. Die neue Schriftführerin ist Irmgard Eigl, Ilse Preisinger-Sontag führt wieder die Kasse. Als Beiräte erkor die Versammlung Franz Bauer, Joachim Hellwig und Georg Waldinger. In den weiteren Beirat wählte man sieben Bürgermeister aus dem Landkreis: Sissi Schätz aus Haag, Irmgard Wagner aus Zangberg, Josef Grundner aus Ampfing, Norbert Strahllechner aus Gars, Robert Pötzsch aus Waldkraiburg, Thomas Einwang aus Buchbach und Stefan Schalk aus Mettenheim.

Erwin Baumgartner bedankte sich in seiner neuen Funktion bei Eva Köhr für die geleistete Arbeit und überreichte ihr das Buch „Die Schlacht von Neumarkt/St. Veit 1809“.

Landrat Georg ging auf die Gedenkorte im Mühldorfer Hart ein und wollte das Lob für die Arbeit des Fördervereins nicht nur auf die Politiker verteilt wissen. Es gebe auch viele Ehrenamtliche, die sich eingesetzt hätten, sagte Huber. Auch Eva Köhr habe sich immer wieder unermüdlich für dieses Thema eingesetzt.

Zum Abschluss stellte sich Daniel Baumgartner, der neue Koordinator für die Geschichtsarbeit im Landkreis, vor. Er wolle die Geschichtsarbeit im Landkreis verknüpfen und neue Projekte anstoßen, sagt er. Baumgartner ist nunmehr der Ansprechpartner für alle, die im Landkreis Mühldorf Geschichtsarbeit betreiben. Hans Rath

Die Versammlung fand am 03. Juni 2019 statt.

 

 

17.04.2019

OVB Waldkraiburger Nachrichten vom 17. April 2019

Willi Engelmann (links) hat sich bereit erklärt, das Kunstwerk vor seiner Apotheke aufzustellen und die Kosten für den Transport, die Restaurierung und die Begutachtung zu übernehmen. Joachim Hellwig, der Vorsitzende des Fördervereins Stadtmuseum Waldkraiburg, überreichte Engelmann in der Jahreshauptversammlung dafür die Schenkungsurkunde. Fischer/Grundner

Neuer Standort für Brunotte-Skulptur

Waldkraiburg – Für die Brunotte-Skulptur „Glasmacher und Formhalterin“ ist ein neuer Platz gefunden. Willi Engelmann wird das Kunstwerk der Bildhauerin Christa Brunotte aus den 1950er-Jahren vor seiner Apotheke aufstellen. Zum Dank überreichte Joachim Hellwig, Vorsitzender des Fördervereins Stadtmuseum, in der Jahreshauptversammlung eine Schenkungsurkunde an Willi Engelmann. Die Skulptur war ursprünglich an den Mietshäusern der Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft in der Berliner Straße gegenüber der ehemaligen Glashütte angebracht. Weil die Häuser abgerissen wurden und durch neue Wohn- und Bürogebäude ersetzt werden (wir berichteten), hatte die WSGW die Skulptur dem Förderverein übereignet. Willi Engelmann, der seit 1956 in der Stadt lebt, übernimmt alle Kosten von Transport, Restaurierung und Begutachtung durch Bildhauer Lechner aus Ampfing. Auf diese Weise wird nun eine Erinnerung an die ehemalige Glashütte in der Berliner Straße wachgehalten.

In seinem Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr hob Vorsitzender Joachim Hellwig den Besuch in der Kröninger Hafnerabteilung des Heimatmuseums Vilsbiburg hervor. Dort erhielten die Besucher eine Sonderführung durch die dortige Leiterin und Stadtarchivarin Annika Janßen, die in Waldkraiburg durch ihre Tätigkeit als Volontärin und freie Mitarbeiterin im hiesigen Stadtmuseum bestens bekannt ist. Das 30-jährige Bestehen des Fördervereins wurde im November 2018 gefeiert, verbunden mit der Vorstellung von Heft 19 der Schriftenreihe „Unser Waldkraiburg“.

Zweiter Vorsitzender Konrad Kern kündigte für das Heft 20 Berichte über „70 Jahre Polizei in Waldkraiburg“ und den Innkanal-Bau zur Ausstellung „Ein Kanal entsteht“ an.

In seinem Kassenbericht zeigte Walter Lode junior auf, wie sich die Einnahmen von 4786 Euro und die Ausgaben von 2417 Euro zusammensetzen.

Der Koordinator für Geschichtsarbeit im Landkreis, Daniel Baumgartner, stellte sich anschließend vor und hob als Ziel seiner Arbeit heraus, die Museenlandschaft in der Region zu verknüpfen, wie dies zum Beispiel in der „Rottaler Museumsstraße“ geschieht. Zentraler Mittelpunkt ist für ihn das Geschichtszentrum Mühldorf, von wo aus er auch Ansprechpartner für die Museen Waldkraiburgs ist. Er wird sich ebenso um das Mitwirken der Stadt bei zukünftigen Geschichtstagen kümmern und ein Zeitzeugencafe ins Leben rufen, das sicher auch in Waldkraiburg Station machen wird.

Willi Engelmann sprach Stadtarchivar Kern seine Anerkennung für die hervorragende Ausbildung der Stadtführer aus. Dem schloss sich Bürgermeister Robert Pötzsch an. Zuversichtlich sieht Pötzsch dem Baubeginn des „Museums Peter Schmidt“ entgegen, das die Museumslandschaft Waldkraiburgs gewaltig bereichern werde. fis

Die Jahreshauptversammlung fand am 13. April 2019 statt.

 

Wie ist Waldkraiburg entstanden?
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